7. 12.2025 ChriFrits bei Bibi
Fritz Merz besuchte an 7.12.2025 Israel . Er hielt dort eine Propagandarede zugunsten von Netanjahu halten. Netanjahu wurde von Papst Franziskus als
Terrorist
gebrandmarkt. Und wir ,
die Getreuen des Papstes Franziskus
wollen sein Werk zu Ende bringen, indem wir seine Worte wiederholen. Besonders, wenn wir die Zusammenarbeit von Friedrich Merz und Netanjahu kritisieren. Wir kritisieren Völkermord, der im Zuge einer eine Eskalation von Kriegen rund um Israel durch Netanjahu dem Anführer der
KA_TZ TERRORBANDE
durchgeführten wird. Morde, die als Völkermord gedeutet werden können erfolgten einen Tag nach der Propagandaaktion ( Rede und Pressekonferenz) von Friedrich Merz. Ich frage mich deshalb, ob der deutsche Bundeskanzler in den Völkermord involviert sein könnte. Als Befürworter und Propagandabeauftragter. Als
feiger Hintermann und Schreibtischtäter
den Text der Rede vom
7. 12 und Kommentare gibt es hier
Informationen zu den Morden vom 8.12 gibt es hier.

Bildunterschrift:
07/12/2025
Papst Leo hält Rückschau auf
Reise in Türkei

Hier wird Fritz-M, der Christ nicht erwähnt, er befindet sich bei Bibi und das Papst kann natürlich am 7.8 nicht wissen, was der kleine Strolch BiBi am 8.12 anstellen wird, denn die Morde in Syrien richten sich direkt gegen das NATO Mitglied Türkei, vor dem deutsche Klerikalfaschisten schon vor einem Jahr (Dezember 2024) gewarnt haben . Und Netanjahu ist stinkesauer, dass Erdogan und el Shaara das israelfreundliche Folter- und Mörderregime von Assad gestürzt hat. Papst Franziskus musste dieses System nicht als terroristisch klassifizieren, Das haben andere schon getan. Papst Franziskus hat nur das Völkermörderregime des Freundes von Friedrich Merz als terroristisch klassifiziert.
ich weis nnicht vielleicht gilt hier das deutsche Sprichwort
gleich und gleich gesellt sich gern
Terroristen haben gerne terroristische Freunde.
Wie Papst Franziskus hält auch Präsident Erdogan Netanjahu für einen Terrorist und wollte gemeinsam mit Papst Leo gegen Terror in der evante vorgehen . Hier also eine Rückschau des Papstbesuchs in der Türkei mit Besuch der blauen Moschee.
Papst Leo hält Rückschau
Text Vatikan News vom 7.03
religiöse Funktionäre in weiß, der Papst hat einen sehr wichtigen Funktionsträger des Islams kennengelernt.

Bildunterschrift:
Papst Leo hält Rückschau auf Reise in die Türkei und den Libanon
Die Bildunterschrift ist identisch mit der Überschrift des Artikels
P apst Leo hat nach seinem Mittagsgebet nochmals Rückschau gehalten auf seine erste Apostolische Reise, die ihn vom 27. November bis zum 2. Dezember in die Türkei und den Libanon geführt hat. Wir dokumentieren hier den Wortlaut in einer Arbeitsübersetzung.
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03/12/2025
Papst Leo in Istanbul: Eine Rückschau in Korrespondenten-Fotos
Vor wenigen Tagen bin ich von meiner ersten Apostolischen Reise in die Türkei (Türkiye) und den Libanon zurückgekehrt. Mit meinem geliebten Bruder Bartholomäus, dem Ökumenischen Patriarchen von Konstantinopel, und Vertretern anderer christlicher Konfessionen haben wir uns in Iznik, dem antiken Nicäa, getroffen, wo vor 1700 Jahren das erste Ökumenische Konzil stattfand, um gemeinsam zu beten. Heute jährt sich zum 60. Mal die gemeinsame Erklärung von Paul VI. und Patriarch Athenagoras, die den gegenseitigen Exkommunikationen ein Ende setzte. Wir danken Gott und erneuern unser Engagement auf dem Weg zur vollen sichtbaren Einheit aller Christen.
In der Türkei hatte ich die Freude, die katholische Gemeinde zu treffen: Durch geduldigen Dialog und Dienst an den Leidenden bezeugt sie das Evangelium der Liebe und die Logik Gottes, die sich in der Kleinheit offenbart.
„Die Ereignisse der letzten Tage in der Türkei und im Libanon lehren uns, dass Frieden möglich ist“
Der Libanon ist nach wie vor ein Mosaik des Zusammenlebens, und es hat mich getröstet, so viele Zeugnisse in diesem Sinne zu hören. Ich habe Menschen getroffen, die das Evangelium verkünden, indem sie Vertriebene aufnehmen, Gefangene besuchen und ihr Brot mit Bedürftigen teilen. Es hat mich getröstet, so viele Menschen auf der Straße zu sehen, die mich begrüßten, und die Begegnung mit den Angehörigen der Opfer der Explosion im Hafen von Beirut hat mich bewegt. Die Libanesen warteten auf ein Wort und eine tröstende Gegenwart, aber sie waren es, die mich mit ihrem Glauben und ihrer Begeisterung getröstet haben! Ich danke allen, die mich mit ihrem Gebet begleitet haben. Liebe Brüder und Schwestern, die Ereignisse der letzten Tage in der Türkei und im Libanon lehren uns, dass Frieden möglich ist und dass Christen im Dialog mit Männern und Frauen anderer Glaubensrichtungen und Kulturen zu seiner Verwirklichung beitragen können. Vergessen wir das nicht: Der Friede ist möglich!
(vatican news - cs)
Randbemerkungen, Glossen
Das Bild zeigt den kritischen Augenblick
Der Papst darf/ will in der Blauen Moschee nicht beten. Das hat seinen Grund die Ignorierung des Muftis von Istanbul.
Emrullah Tuncel

Die Rückschau nur Türkei ohne Libanon hält Christine Seuss vom Vatikan news. in ihm wimmeln fachlichen Fehlern. Ich wollte eigentlich den Artikel und ich Fehlern. Ich werde se so schnell wie möglich also noch vor Weihnachten mit Hilfe auf die Fehler veröffentlichen. Davor wollte ich aber Frau Seuss kontaktieren damit sie direkt mit Veröffentlichung des Artikels und des dazugehörigen Televarietéreagieren kann. So wie sie will. deshalb ist die seite mit Passwort gesperrt. Ich werde Freu Seus in den nächsten tagen anschreiben.




